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05. September 2016
Jetzt nachvollziehbare Antworten für Sorgen geben

Wahl in MV kein Anlass zum Triumph oder Häme

"Wir haben weder Grund zu triumphieren noch mit einer Art herablassender Häme auf die Wahlergebnisse in Mecklemnburg-Vorpommern zu blicken", sagt SPD-Fraktionschef Volker König. Es sei zwar ebenso erfreulich wie zufriedenstellend, dass die SPD wieder stärkste politische Kraft im Lande geworden sei und an ihr vorbei keine Regierung gebildet werden kann.

Dennoch dürfe niemand die Idee eines schlichten "Weiter so" verfolgen, aber auch nicht "nun aber alles verschärfen" und den Parolen der AfD folgen. Die Reaktionen aller Parteien haben sich seiner Ansicht nach an nüchternen Analysen der neuen Wählerbewegungen und deren erkennbaren Gründen zu orientieren.

"Wir haben auch keinen Grund, den Absturz der CDU zu beklatschen, wir müssen jetzt ernsthaft miteinander nach Antworten auf die drängenden Fragen aus den Reihen der Wählerinnen und Wähler suchen und sie schlüssig beantworten." Es reiche offenbar nicht, mit nur drei Wörtern auf das zu reagieren, was den Menschen Sorgen bereitet, wir sind gefordert, gelassen und nachvollziehbar zu argumentieren.

Wenn heute, einen Tag nach der Landtagswahl die AfD bereits frohlockend sich als zukünftige Kraft der Mitte beschreibe, dann sei das sehr voreilig. Allerdings müsse die CDU ihrerseits jetzt Antworten liefern, die mehr Inhalt als die Drei-Wort-Sätze böten.


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